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Der Bund der Albertiner e.V.
Geschrieben von Albert Bernhard - Vorsitzender   
Donnerstag, 1. August 2002

Der Bund der Albertiner e.V. - wie er heute existiert - wurde am 20.11.1991 in Leipzig gegründet, nachdem entschieden wurde, dass ein jährliches Schultreffen der ehemaligen Schüler des Leipziger König-Albert-Gymnasiums nunmehr auch in Leipzig stattfinden soll.

Der Beschluss dazu wurde am 27. Oktober 1990 in Bad Hersfeld gefasst, wo sich in zweijährigem Rhythmus ehemalige Schüler des König-Albert-Gymnasiums aus der Bundesrepublik trafen und dazu auch die reisefähigen Mitschüler aus der DDR einluden.

Eine solche "Vereinigung der ehemaligen Schüler des Staatlichen König-Albert-Gymnasiums" gab es nach den wenigen erhaltenen Unterlagen bereits Anfang der 20iger Jahre. Damals unterstützten die Mitglieder die Schule durch Geldspenden für Veranstaltungen und Schulfahrten etc. Diese Vereinigung löste sich ungefähr 1928 wegen Geldmangels wieder auf.

Mit der Gründung des Vereins sollte eine Grundlage für die beiden in der Satzung genannten Hauptziele gegeben werden:

  1. Pflege der Tradition humanistischer gymnasialer Schulbildung
  2. Wiederaufbau des am 4. Dezember 1943 durch Luftangriff total zerstörten Schulgebäudes am früheren Standort (Parthenstraße 1/Ecke Pfaffendorfer Straße)

Mit Vereinsarbeit dachten die Gründer, die finanziellen Mittel zum regelmäßigen Kontakt ehemaliger Schüler zu sichern und auf diese Weise Anregungen zur Unterstützung der aktiven Schüler und deren Förderung betreiben zu können. Auch sollte der Verein durch Werbung und eigene Aktivitäten die Mittel für den Neubau des Schulgebäudes erreichen.

Durch die Auflösung des neuen, 1991 wiedergegründeten, König-Albert-Gymnasiums im Jahre 1998 wurde dies hinfällig, deshalb haben die Mitglieder sich entschlossen, an einem Konzept moderner humanistischer Bildung weiter zu arbeiten und dieses in Leipzig zu vermitteln. Dazu wurde die Satzung des Vereins im September 2001 grundlegend verändert und modernisiert.

Heute hat der Verein seine Aufgabe darin, die Kontakte mit allen ehemaligen Schülern zu unterhalten, wozu er jährlich um die Monatswende September/Oktober ein Schultreffen veranstaltet, an dem ehemalige Schüler aller Jahrgangsstufen, aber auch Förderer und sonstige Interessenten teilnehmen können.

Für die Dokumentation der Berufswege und der Lebensleistungen der ehemaligen Schüler ist der ständige Kontakt untereinander von wesentlicher Bedeutung, da wir heute erkennen, welche Lücken durch die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts und die deutsche Teilung entstanden sind.

Mit Gründung der Stiftung "König-Albert-Gymnasium Leipzig" im Januar 2002 ist es Aufgabe des Vereins geworden, diese Stiftung zu verwalten und herausragende Leistungen aktiver Schüler Leipziger Gymnasien zu sichten und für eine jährliche Auszeichnung aus den Stiftungsmitteln auszuwählen.

Zu Beginn eines jeden Jahres wird ein sogenannter Rundbrief mit Informationen über die Aktivitäten und Gedanken des Vereins an alle Vereinsmitglieder und an alle bekannte Adressen ehemaliger Schüler des König-Albert-Gymnasiums verschickt.

Der Verein erhält sich aus Beiträgen der Mitglieder, sowie aus Spenden. Alle Spender erhalten hierfür eine Spendenbescheinigung, da der Verein durch das Finanzamt Leipzig als gemeinnützig anerkannt ist.

 
 
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